Kirche
Schloss
See mit StegDie aufgestellten Warnschilder, dass das Eis noch zu dünn ist, wurden überhaupt sehr häufig ignoriert....Muss daran liegen, dass die Schweden (oder die Skandinavier an sich) in der Schule lernen, wie man selbst die Dicke des Eises testen kann und sich im Notfall selbst aus dem Wasser herausziehen kann, wenn man einbricht. Also alles kein Problem für die Schweden ;-). Wir standen nur am Ufer und haben den Schlittschuhläufern und Hockeyspielern zugesehen. Am Ufer des Sees war das Eis entweder wirklich sehr dünn oder es hat gar nicht existiert.
Aufgrund von Wasserbewegungen konnte sich kein Eis am Ufer bilden.
Am Ufer des Sees gab es z.T. kleine Entdeckungen: Eistropfen haben sich um den Grasshalmen gebildet.

Unfassbar war es, wie die Leute auf dem Eis ruhig geblieben sind, obwohl das Eis verdächtig laute Geräusche von sich gab. Für meine Verhältnisse sehr unberuhigende Geräusche. Ich habe zwar schon selbst gehört, wenn Eis in sich reisst, knackt und dementsprechende Geräusche von sich gibt, aber dass es so laut sein kann....das war für mich neu. Ben konnte nicht glauben, dass es das Eis ist. Für ihn stand fest, dass muss ein Tier im umliegenden Wald sein, dass Lockrufe von sich gibt. Mhhhhh....es ist Winter, es ist kalt....welches Tier würde da wohl in Frage kommen? Vielleicht haben die Elche schon Frühligsgefühle....der Winter in Stockholm und Umgebung ist auch nicht mehr das, was er noch vor 2 Jahren war.
Auf jeden Fall, war es ein schöner Tag in einer unglaublich schönen Umgebung.
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