Heute ist mein letzter Arbeitstag für dieses Jahr und ich zähle die Stunden bis zum Feierabend um 17.30 Uhr. Nach Feierabend werden dann noch die restlichen Weihnachtsgeschenke eingekauft - jaja immer auf den letzten Drücker. Morgen Vormittag werde ich mich dann auf den Heimweg machen. Sollte alles nach Plan verlaufen, werde ich um 15.30 Uhr in Lübeck landen. Mal sehen, ob dann noch Zeit und vor allem Lust ist, auf den Lübecker Weihnachtsmarkt zu gehen. Die Heimfahrt von Lübeck nach Rügen werde ich wohl in meinem neuen Auto machen (*freu*). Mal gucken wie ich abgeholt werde... :-)
Gestern habe ich mir Madagaskar 2 im Kino angeshen. Auf englisch mit schwedischem Untertitel. Absolut genial!!! Ich kann nur empfehlen sich diesen Film auf englisch anzusehen. Ich glaube nämlich das die deutsche Übersetzung nicht so geglückt sein wird - genau wie beim ersten Teil.
Ausserdem war ich diese Woche mal wieder in der urigen Kneipe "Wirströms" in Gamla Stan. Jeden Dienstag ist dort Live-Musik in Form von Blues und jeder ist eingeladen zum "jamen". Ich habe mal ein paar nette Mittschnitte mit der Kamera gemacht, die könnt ihr in meiner Video Bar sehen. Ist zwar nicht viel zu erkennen, weil es einfach zu dunkel war, aber der Sound ist wirklich gut. Um einen Einblick in die Lokalität zu bekommen hier der direkte Link:http://www.wirstromspub.se/
Am Montagabend war ich mit Agata, einer Freundin aus Polen, bei einer besonderen Art des Shoppings. Agata hatte 2 V.I.P. Einladung von einer Bekannten erhalten in der B.Young Butik in Stockholm ab 20 - 22 Uhr einzukaufen. Wir sind von Skarpnäck mit dem Bus hingefahren. Das hat schon geschlagene 45 Minuten gedauert! Aber es hat sich gelohnt: Wir waren die einzigen "Gäste", aufgrund eines Server Fehlers sind die per Mail versendeten Einladungen nicht bei den Endkunden angekommen). Somit hatten wir den Laden so gut wie für uns, einschliesslich 6 Verküferinnen, die ganz wild waren, uns zu beraten. Es gab Getränke und süsse Leckereien und natürlich den tollen Service an sich. Wir haben auch ein paar nette Sachen gefunden und uns dann nach 45 Minuten auf den Heimweg gemacht. Kurz um, es war ein netter Abend mit Shoppinherfolg!
Dienstag, 16. Dezember 2008
Nur noch 5 Tage bis zum wohlverdienten Weihnachtsurlaub
Ich zähle schon die Tage bis Samstag. Dann fliege ich nämlich heim!!!! Endlich wieder zu Hause. Freu mich schon sehr! Ich bleibe bis 4.Januar, also ganze 2 Wochen. Die werde ich total geniessen!
Die letzten Tagen waren sehr anstrengend. Unsere Firma, d.h. Tyska Turistbyrån, Deutsch-Schwedische Handelskammer und die Bfai hatten Julbord am letzten Mittwoch. Das war sehr nett. Mit dem Boot sind wir auf die Insel Djurgården gefahren (ca. 15 min.), dort gab es schon lecker Glögg und Pepperkakor ;-). Anschliessend haben wir dann eine "Fackelwanderung" (ca. 300m) zum Restauran gemacht. Dort wurde dann sehr schnell das Buffet eröffnet mit leckeren schwedischen kalten und warmen Mahlzeiten. Die typisch schwedischen Weihnachtsspezialitäten. Hering, Makrele, Julskinka, etc und die Kötbullar durften natürlich auch nicht fehlen. Bier, Wein und alkoholfreie Getränke gab es kostenlos dazu, ab 21 Uhr wurde dann das Buffet abgebaut :-( ,aber dafür die Tanzfläche eröffnet :-). Jeder hat (mindestens) 3 Coupons für weitere Getränke erhalten und dementsprechend wurde dann auch gefeiert. Tolle Stimmung und gute Musik liessen uns bis 24 Uhr nicht von der Tanzfläche wegbringen. Dann mussten wir leider gehen, da die Busse auf Djurgården und dazu noch unter der Woche nicht so oft verkehren. Nach Hause wollten wir alle noch kommen, um am nächsten Tag wieder frisch zur gewohnten Zeit am Arbeitsplatz zu erscheinen.
Am nächsten Tag lag übrigens der ganze öffentliche Verkehr in Stockholm lahm, d.h. es war Chaos! Das Stadtzentrum war aufgrund des Nobeltages sowieso schon überfüllt. Sämtliche Taxis und Busse aber natürlich auch Privatverkehr quetschten sich durchs Stadtzentrum. Es war kein Vorwärtskommen! Aufgrund eines Kabelbrandes konnte zudem eine wichtige U-Bahn Verbindung zur Feierabend Zeit nicht bedient werden und so bin ich dann nach laaaaangem Warten an diversen Bushaltestellen (im strömenden Regen) mit Bus, und Gott sei Dank das letze Stück mit U-Bahn, nach 2,5 h nach Hause gekommen. Durchfroren, übermüdet und das schlimmste hungrig! Naja, wie sagt man so schön, was einen nicht umbringt, dass macht einen nur stärker!
Die letzten Tagen waren sehr anstrengend. Unsere Firma, d.h. Tyska Turistbyrån, Deutsch-Schwedische Handelskammer und die Bfai hatten Julbord am letzten Mittwoch. Das war sehr nett. Mit dem Boot sind wir auf die Insel Djurgården gefahren (ca. 15 min.), dort gab es schon lecker Glögg und Pepperkakor ;-). Anschliessend haben wir dann eine "Fackelwanderung" (ca. 300m) zum Restauran gemacht. Dort wurde dann sehr schnell das Buffet eröffnet mit leckeren schwedischen kalten und warmen Mahlzeiten. Die typisch schwedischen Weihnachtsspezialitäten. Hering, Makrele, Julskinka, etc und die Kötbullar durften natürlich auch nicht fehlen. Bier, Wein und alkoholfreie Getränke gab es kostenlos dazu, ab 21 Uhr wurde dann das Buffet abgebaut :-( ,aber dafür die Tanzfläche eröffnet :-). Jeder hat (mindestens) 3 Coupons für weitere Getränke erhalten und dementsprechend wurde dann auch gefeiert. Tolle Stimmung und gute Musik liessen uns bis 24 Uhr nicht von der Tanzfläche wegbringen. Dann mussten wir leider gehen, da die Busse auf Djurgården und dazu noch unter der Woche nicht so oft verkehren. Nach Hause wollten wir alle noch kommen, um am nächsten Tag wieder frisch zur gewohnten Zeit am Arbeitsplatz zu erscheinen.
Am nächsten Tag lag übrigens der ganze öffentliche Verkehr in Stockholm lahm, d.h. es war Chaos! Das Stadtzentrum war aufgrund des Nobeltages sowieso schon überfüllt. Sämtliche Taxis und Busse aber natürlich auch Privatverkehr quetschten sich durchs Stadtzentrum. Es war kein Vorwärtskommen! Aufgrund eines Kabelbrandes konnte zudem eine wichtige U-Bahn Verbindung zur Feierabend Zeit nicht bedient werden und so bin ich dann nach laaaaangem Warten an diversen Bushaltestellen (im strömenden Regen) mit Bus, und Gott sei Dank das letze Stück mit U-Bahn, nach 2,5 h nach Hause gekommen. Durchfroren, übermüdet und das schlimmste hungrig! Naja, wie sagt man so schön, was einen nicht umbringt, dass macht einen nur stärker!
Sonntag, 7. Dezember 2008
Besuch aus Norwegen
Letztes Wochenende hatte ich Besuch aus Norwegen. Eivind hat mich besucht. Eivind hat in Stralsund an der Fachhochschule ein Jahr Elektrotechnik studiert und war mein Sprach-Tandem für Deutsch-schwedisch. Ich konnte somit wenigstens etwas schwedisch reden, da er schwedisch verstehen kann.
Eivind ist mit dem Nachtbus von Oslo nach Stockholm gekommen und war schon sehr früh da. Dadurch hat der Samstag etwas früher als gewöhnlich angefangen. Nach einem ordentlichen Frühstück haben wir uns Stockholm angesehen. Da darf natürlich Skansen nicht fehlen und die Altstadt "Gamla Stan". Dort waren die Weihnachtsmärkte im vollen Gange. Die Wachablösung haben wir uns dann am Sonntag angesehen. Danach waren wir mit Ben (meinem Mitbewohner) Schlittschuhlaufen in Kungsträdgården. Wir hatten sehr viel Spass, vor allem, da es erst das zweite mal für Ben auf dem Eis war. In meiner Video-Bar rechts könnt Ihr euch das Video dazu ansehen ;-).
Anschliessend haben wir uns mit einer heissen Schokolade und Apfelstrudel aufgewärmt.
Am Abend haben Eivind und ich uns mit Jussi in der Stadt verabredet. Die Gunst der Stunde wurde vor allem von Jussi genutzt um deutsch zu reden. Nach einem kleinen Snack und interessanten Gesprächen trafen wir Miia. Wir wollten uns zusammen im Kino den deutschen Film "Der Baader-Meinhof Komplex" ansehen. Dieser Film ist sehr gut geworden, dafür das es ein deutscher Film ist, gar nicht mal so übel. (Ich muss gestehen, dass mich die meisten deutschen Filme immer enttäuscht haben). Das ist also ein sehr guter Film und es lohnt sich auf jeden Fall, ihn sich ein zweites Mal anzusehen.
Eivind ist mit dem Nachtbus von Oslo nach Stockholm gekommen und war schon sehr früh da. Dadurch hat der Samstag etwas früher als gewöhnlich angefangen. Nach einem ordentlichen Frühstück haben wir uns Stockholm angesehen. Da darf natürlich Skansen nicht fehlen und die Altstadt "Gamla Stan". Dort waren die Weihnachtsmärkte im vollen Gange. Die Wachablösung haben wir uns dann am Sonntag angesehen. Danach waren wir mit Ben (meinem Mitbewohner) Schlittschuhlaufen in Kungsträdgården. Wir hatten sehr viel Spass, vor allem, da es erst das zweite mal für Ben auf dem Eis war. In meiner Video-Bar rechts könnt Ihr euch das Video dazu ansehen ;-).
Anschliessend haben wir uns mit einer heissen Schokolade und Apfelstrudel aufgewärmt.
Am Abend haben Eivind und ich uns mit Jussi in der Stadt verabredet. Die Gunst der Stunde wurde vor allem von Jussi genutzt um deutsch zu reden. Nach einem kleinen Snack und interessanten Gesprächen trafen wir Miia. Wir wollten uns zusammen im Kino den deutschen Film "Der Baader-Meinhof Komplex" ansehen. Dieser Film ist sehr gut geworden, dafür das es ein deutscher Film ist, gar nicht mal so übel. (Ich muss gestehen, dass mich die meisten deutschen Filme immer enttäuscht haben). Das ist also ein sehr guter Film und es lohnt sich auf jeden Fall, ihn sich ein zweites Mal anzusehen.
der erste Schnee
Vor 2 Wochen hatten wir den ersten Schnee in Stockholm.
Das war wirklich sehr schön und sehr kalt. Da gab es für meinen italienischen Mitbewohner, Ben, kein halten mehr und ich musste mich auf dem Weg zur U-Bahn mit Schneebällen bombardieren lassen. Ich habe natürlich zurückgeschossen-er hat es schließlich auf dies Art herausgefordert. Naja, soll er seinen Spass haben.
Anna, eine Freundin von Ben, hat Ben und mich zu ihrem Geburtstag eingeladen. Am Freitagabend "After Work" haben wir uns alle (insgesamt 10 Leute) am Laserdome in der Stadt getroffen. Dort sollte die Party beginnen,
d.h., das Spiel. Für die meisten war es das erste mal, dass sie dieses Spiel spielten. Das hat man dann auch an den Resultaten gesehen. Wir haben uns in 2 Mannschaften aufgeteilt (5 gegen 5), das rote Team gegen das Gelbe. In kompletter Dunkelheit haben wir uns dann mit Laserpistolen im Laserdome gejagt. Rennen, anschleichen und auf dem Boden entlangkriechen waren leider verboten, aber wir hatten trotzdem unseren Spass. Nach 15 Minuten war das erste Spiel beendet und die Punkte wurden gezählt. Danach wurden "Rachepläne" geschmiedet. Im zweiten Spiel hatten wir Gesellschaft von 3 schwedischen Jungs (ca. 12 Jahre alt). Nun standen sich also 3 Teams gegenüber und die Anfänger, d.h. das rote und das gelbe Team, haben total gegen die
"Neuen Feined" versagt. Total durchgeschwitzt und mit Adrenalin vollgepumpt mussten wir feststellen, dass das ein gutes Work-out für Afterwork ist. Also wird es nicht das letzte mal gewesen sein.
Anschliessend ging es dann mit dem Bus zu Anna. Ihr Freund hat schon alles vorbereitet, Speisen und Getränke standen so gut wie bereit, natürlich wurde beim herrichten der Speisen auch noch von unserer Seite mitgeholfen. Danach hat sich die hungrige Meute (wir) auf das Buffet gestürzt. Es war ein sehr lustiger Abend. Nach dem Essen fanden 15 Leute in das ca. 15 m² grosse Zimmer von Anna "bequem" Platz um bis in die morgenstunden hinein abwechselnd Nintendo Wii zu spielen. Das war mal wieder ein Beweis dafür, wie die Technik unser tägliches Leben beeinflusst.
Anna, eine Freundin von Ben, hat Ben und mich zu ihrem Geburtstag eingeladen. Am Freitagabend "After Work" haben wir uns alle (insgesamt 10 Leute) am Laserdome in der Stadt getroffen. Dort sollte die Party beginnen,
d.h., das Spiel. Für die meisten war es das erste mal, dass sie dieses Spiel spielten. Das hat man dann auch an den Resultaten gesehen. Wir haben uns in 2 Mannschaften aufgeteilt (5 gegen 5), das rote Team gegen das Gelbe. In kompletter Dunkelheit haben wir uns dann mit Laserpistolen im Laserdome gejagt. Rennen, anschleichen und auf dem Boden entlangkriechen waren leider verboten, aber wir hatten trotzdem unseren Spass. Nach 15 Minuten war das erste Spiel beendet und die Punkte wurden gezählt. Danach wurden "Rachepläne" geschmiedet. Im zweiten Spiel hatten wir Gesellschaft von 3 schwedischen Jungs (ca. 12 Jahre alt). Nun standen sich also 3 Teams gegenüber und die Anfänger, d.h. das rote und das gelbe Team, haben total gegen die
"Neuen Feined" versagt. Total durchgeschwitzt und mit Adrenalin vollgepumpt mussten wir feststellen, dass das ein gutes Work-out für Afterwork ist. Also wird es nicht das letzte mal gewesen sein.Anschliessend ging es dann mit dem Bus zu Anna. Ihr Freund hat schon alles vorbereitet, Speisen und Getränke standen so gut wie bereit, natürlich wurde beim herrichten der Speisen auch noch von unserer Seite mitgeholfen. Danach hat sich die hungrige Meute (wir) auf das Buffet gestürzt. Es war ein sehr lustiger Abend. Nach dem Essen fanden 15 Leute in das ca. 15 m² grosse Zimmer von Anna "bequem" Platz um bis in die morgenstunden hinein abwechselnd Nintendo Wii zu spielen. Das war mal wieder ein Beweis dafür, wie die Technik unser tägliches Leben beeinflusst.
Sonntag, 16. November 2008
Online...yes!!!!
Endlich mal wieder online...Zur Zeit habe ich ganz selten mal Internet. Deswegen bin ich nicht so oft online. Kaum zu glauben, wie schnell man vom Internet abhänhig wird....
Gestern war ich bei meinem ehemaligen finnischen Mitbewohner eingeladen, Jussi. Das war sozusagen eine kleine Einzugsparty. Er wohnt auf Södermalm, in einem echt guten Viertel. Ben war auch eingeladen. Wir haben Jussi Apfelschorle (aus Deutschland mitbringen lassen), Pfefferkuchen und ein paar Shots als "Einzugsgeschenk" übergeben. Seine Kollegin Elina mit ihrem Freund (beide Finnen) waren auch da. Elina kannte ich bereits von meinem Sprachkurs. Der ist seit 2 Wochen allerdings zu Ende und deswegen war es nett, sie mal wiederzutreffen. David, ein Amerikaner, hatte ebenfalls mit Jussi zusammen gewohnt, in Bens Zimmer. Am Ende kam noch Agatha vorbei. Sie kommt ursprünglich aus Polen, lebt aber schon seit 3 Jahren in Stockholm. Sie habe ich über den Sprachkurs kennengelernt. Dort haben wir dann festgestellt, dass sie meine Nachbarin ist. Es war also ein sehr internationaler Abend. Sehr schön und sehr lustig.
Gestern Nachmittag habe ich die ersten Weihnachtsgeschenke besorgt. Man kan ja nie früh genug damit anfangen. Bevor dann der große Weihnachtsstress ausbricht und die Geschäfte voller Leute sind, fange ich lieber etwas früher an ein paar Kleinigkeiten zu besorgen.
Heute Nachmittag hatten wir den ersten Schnee. Leider ist nichts liegengeblieben, es war einfach viel zu warm.
Ansonsten ist nichts weiter aufregendes passiert. Gleich gehe ich zu Agatha hinüber auf einen Kaffee und lasse den Sonntag ganz ruhig ausklingen, bevor es morgen wieder zur Arbeit geht.
Gestern war ich bei meinem ehemaligen finnischen Mitbewohner eingeladen, Jussi. Das war sozusagen eine kleine Einzugsparty. Er wohnt auf Södermalm, in einem echt guten Viertel. Ben war auch eingeladen. Wir haben Jussi Apfelschorle (aus Deutschland mitbringen lassen), Pfefferkuchen und ein paar Shots als "Einzugsgeschenk" übergeben. Seine Kollegin Elina mit ihrem Freund (beide Finnen) waren auch da. Elina kannte ich bereits von meinem Sprachkurs. Der ist seit 2 Wochen allerdings zu Ende und deswegen war es nett, sie mal wiederzutreffen. David, ein Amerikaner, hatte ebenfalls mit Jussi zusammen gewohnt, in Bens Zimmer. Am Ende kam noch Agatha vorbei. Sie kommt ursprünglich aus Polen, lebt aber schon seit 3 Jahren in Stockholm. Sie habe ich über den Sprachkurs kennengelernt. Dort haben wir dann festgestellt, dass sie meine Nachbarin ist. Es war also ein sehr internationaler Abend. Sehr schön und sehr lustig.
Gestern Nachmittag habe ich die ersten Weihnachtsgeschenke besorgt. Man kan ja nie früh genug damit anfangen. Bevor dann der große Weihnachtsstress ausbricht und die Geschäfte voller Leute sind, fange ich lieber etwas früher an ein paar Kleinigkeiten zu besorgen.
Heute Nachmittag hatten wir den ersten Schnee. Leider ist nichts liegengeblieben, es war einfach viel zu warm.
Ansonsten ist nichts weiter aufregendes passiert. Gleich gehe ich zu Agatha hinüber auf einen Kaffee und lasse den Sonntag ganz ruhig ausklingen, bevor es morgen wieder zur Arbeit geht.
Dienstag, 4. November 2008
back in town
Lang lang ists her mit dem Online Tagebuch. Ich war so oft unterwegs in letzter Zeit, da blieb nicht viel Zeit für anderes. Ich war vor einer Woche für ein paar Tage in Deutschland. In Schleswig-Holstein um genau zu sein. Ich habe eine Studienreise begleitet mit einigen schwedischen Journalisten und Reiseveranstaltern. Waren zwar nur 4 Tage, aber die hatten es in sich. Wenn man die ganze Zeit als Ansprechpartner die Gruppe und das Programm im Auge behalten muss, können die Tage lang und anstrengend sein. Aber es war sehr interessant. Ich habe viel Neues erfahren über Lübeck, Kiel, Tönning und Flensburg. Gleich im Anschluss hat mich meine Familie in Stockholm besucht. Sie hat mich schon herzlich empfangen, als ich wieder in Stockholm zurück war. Gemeinsam haben wir ein paar schöne Tage in Stockholm gehabt. Wir haben intensive sightseeing touren gemacht, die Altstadt Gamla Stan genauestens erkundigt, besonders die Souvenirgeschäfte! Außerdem haben wir ein paar tolle Aussichtspunkte besucht mit schönem Blick über Stockholm. Z.B. Mariaberget auf Södermalm und der Fernsehturm "Kaknästorn". Das Vasamuseum, was ein absolutes Muss ist, wenn man in Stockholm ist, stand natürlich ganz oben auf der Liste der zu besichtigenden Sehenswürdigkeiten. Junibacken, die Welt der Märchen und Sagen, wurde ebenfalls in Augenschein genommen, genau wie das Nordische Museum und das Schloss Drottningholm, wo heute die königliche Familie ihren Wohnsitz hat. Auch Skansen haben wir unsicher gemacht. Echten Elch haben wir in einem süßen kleinen Restaurant namens "Vinter" gegessen. Das ist sehr zu empfehlen. Ist oft lange im voraus ausgebucht, daher frühzeitig einen Tisch bestellen! Abschließend habe ich mein kleines Zimmer in Skarpnäck vorgeführt. Dorthin wurden dann die von mir heißbegehrten und sehnsüchtig erwarteten Waren aus Deutschland transportiert. Meine Familie kam mit einem Kleinbus, da hat also viel reingepasst an Pfefferkuchen, Rotwein, Duschgel u.a. Ja auch Duschgel ist sehr teuer in Stockholm! Ich habe eine Weihnachtskalender bekommen, die gibt es hier nämlich auch nicht. Vereinzelt findet man Weihnachtskalender hinter deren Türchen ein Bild versteckt ist, aber keine Schokolade.
Ich bin ebenfalls im Birger Jarl Hotel für die Zeit untergekommen. Von einem Hotel zum anderen ziehen und den Hotelservice geniessen, daran kann man sich gewöhnen. Am Montag waren die Schritte zur Arbeit nicht die Leichtesten. Aber nun hat mich der Alltag wieder. Nur noch 7 Wochen bis zum 20 Dezember, dann fliege ich wieder nach Hause.
Ich bin ebenfalls im Birger Jarl Hotel für die Zeit untergekommen. Von einem Hotel zum anderen ziehen und den Hotelservice geniessen, daran kann man sich gewöhnen. Am Montag waren die Schritte zur Arbeit nicht die Leichtesten. Aber nun hat mich der Alltag wieder. Nur noch 7 Wochen bis zum 20 Dezember, dann fliege ich wieder nach Hause.
Mittwoch, 24. September 2008
die Arbeit schmeckt....
Hej kära vänner....endlich ist hier der Herbst eingezogen, wie er sein soll. Sonnig und trocken! Ich genieße wirklich die "schönen" Temperaturen um 10 °C. Ich habe auch mal wieder einen Ausflug gemacht am letzten Samstag. Es ging nach Waxholm. Das ist die Hauptstadt der Schären, weil sie auf einer der größten Inseln (Holme) liegt und auch wirklich relativ groß wirkt. Ein typischer Kleinstadtcharakter mit vielen touristischen Einflüsse. Leider hatten schon viele Museen u.a. touristische Einrichtungen geschlossen, aber für einen ausführlichen Stadt- und Parkspaziergang war das Wetter geradezu ideal. Die Anfahrt dauert ca. 1 Stunde je Tour. Eine Winterjacke habe ich mir auch schon angeschafft, nun bin ich also Well prepared für den harten und kalten Winter... Meiner Tandemsprachpartnerin (Miia) geht es wieder gut (hier in Stockholm scheint die Erkältungswelle ausgebrochen zu sein, wie gut, dass ich das schon hinter mir habe, toi, toi, toi). Morgen treffe ich mich mit Miia zum Essen und danach gehts ins Kino. Wir werden uns einen schwedischen Film ansehen, mal sehen wieviel ich davon verstehen werde. Ansonsten läuft alles super hier. Die Arbeit macht noch immer Spaß. Sie ist recht abwechslungsreich. Neben Recherchearbeiten, bereite ich Studienreisen für Journalisten vor, berate Kunden oder besuche auch mal selber ein paar Empfänge :-).
Bald ist auch wieder Wochenende. Da freue mich schon drauf, denn dann ist ausgehen angesagt.Juhu! Wird auch Zeit, dass ich mal die Diskos hier teste.
Bald ist auch wieder Wochenende. Da freue mich schon drauf, denn dann ist ausgehen angesagt.Juhu! Wird auch Zeit, dass ich mal die Diskos hier teste.
Montag, 15. September 2008
"wanted": wo ist der Herbst?
Eine Woche bin ich nun wieder auf Arbeit und schon ist der Alltag wieder da. Morgens zur Arbeit uns Abends nach Hause. Etwas einkaufen und das wars. Aber nein, nicht ganz! Ich habe nun auch mal mit den Praktikanten der Deutsch-Schwedischen Handelskammer (HK) Södermalm unsicher gemacht. Barhopping war angesagt und wir haben ein paar tolle Kneipen kennengerlernt. Ich als absoluter Nicht-Biertrinker habe auch mal das schwedische Bier probiert, naja, dann wußte ich wieder warum ich Bier nicht mag! Die Kneipenszene auf Södermalm kann man z.T. mit Berlin Hakescher Markt vergleichen. In einer Bar war sogar ein großes Kiesfeld, wo man Tischtennis, Dart, Tischfussball und natürlich Boule spielen konnte. Nun fragt sich sicher der eine oder andere: und was ist mit Golf? Nein Golf konnte man dort nicht spielen, obwohl das ein beliebter Volkssport hier ist. Jedenfalls habe ich dann das erste mal Boule gespielt, merkwürdiges Spiel. Zum Abschluss haben wir die Skybar besucht, von wo man einen fantastischen Blick über die Stadt hat. Die Musik war ebenfalls recht gut. Diese Bar werde ich wohl nocheinmal aufsuchen. Allein schon, um Fotos zu machen (hatte meinen Fotoapparat vergessen)!
Am Samstag war ich auf Drottningholm. Ich bin dort mit dem Schiff hingefahren (ca. 50 min) und dort habe ich mir das Schloss angesehen, was seit 1982 Wohnsitz der Königsfamilie ist. Habe aber leider keinen von der Königsfamilie zu Gesicht bekommen :-(. Dort habe ich mir auch den schönen Park angesehen und natürlich das kleine barocke Theater, welches 1666 aufgebaut und seitdem nicht ein einziges mal restauriert wurde! Die uralte originale Technik, um Special Effects wie Windgeräusche, Donner oder einfach nur Wasser- und Wellenbewegungen vorzutäuschen wird heute noch genutzt. Allerdings werden in diesem Theater nur von Mai bis August Stücke aufgeführt. Das Theater war das highlight des Tages oder "toppen", wie die Schweden sagen würden. Am Abend bin ich mit den Praktis von der HK ins Kino gegangen. Wir haben uns "Get Smart" angesehen, natürlich Originalsprache englisch und dann schwedischer Untertitel. Sehr effektiv, wenn man sein schwedisch aufbessern möchte :-).
Letzte Woche habe ich mich mit meinem Tandem-Sprachpartner Miia getroffen. Sie kommt ursprünglich aus Finnland, ist aber in Stockholm aufgewachsen. Wir treffen uns 1-2 mal die Woche um schwedisch bzw. deutsch zu sprechen. Am Mittwoch habe ich dann zum ersten Mal meinen Sprachkurs an der Volksuniversitet. Bin gespannt, wie das alles meinem Schwedisch weiterhelfen wird...
Es wird nun mittlererweile immer früher dunkler. Gegen 20 Uhr ist es hier schon dunkel. Frühs ist es aber noch schön hell. Leider sind die Temperaturen hier nicht mehr so schön. Es ist ziemlich kalt geworden in den letzten Tagen. Die Tagestemperaturen liegen bei 10 °C, gefühlt 6°C!!!Ich bräuchte eigentlich schon Handschuhe und sehr bald eine warme Winterjacke, bald, sehr bald!!!
Einen wirklichen Herbst gibt es hier nicht, glaube ich oder er tarnt sich als Frühwinter. Das Laub an den Bäumen wird nun bunt und sieht sehr schön aus. Ich warte also auf den ersten Schnee. Wenn das so weiter geht, ist ab Oktober Wintereinbruch! Ich bin sehr überrascht, dass es um diese Jahreszeit schon so kalt hier ist, immerhin ist es "erst" Mitte September!
Am Samstag war ich auf Drottningholm. Ich bin dort mit dem Schiff hingefahren (ca. 50 min) und dort habe ich mir das Schloss angesehen, was seit 1982 Wohnsitz der Königsfamilie ist. Habe aber leider keinen von der Königsfamilie zu Gesicht bekommen :-(. Dort habe ich mir auch den schönen Park angesehen und natürlich das kleine barocke Theater, welches 1666 aufgebaut und seitdem nicht ein einziges mal restauriert wurde! Die uralte originale Technik, um Special Effects wie Windgeräusche, Donner oder einfach nur Wasser- und Wellenbewegungen vorzutäuschen wird heute noch genutzt. Allerdings werden in diesem Theater nur von Mai bis August Stücke aufgeführt. Das Theater war das highlight des Tages oder "toppen", wie die Schweden sagen würden. Am Abend bin ich mit den Praktis von der HK ins Kino gegangen. Wir haben uns "Get Smart" angesehen, natürlich Originalsprache englisch und dann schwedischer Untertitel. Sehr effektiv, wenn man sein schwedisch aufbessern möchte :-).
Letzte Woche habe ich mich mit meinem Tandem-Sprachpartner Miia getroffen. Sie kommt ursprünglich aus Finnland, ist aber in Stockholm aufgewachsen. Wir treffen uns 1-2 mal die Woche um schwedisch bzw. deutsch zu sprechen. Am Mittwoch habe ich dann zum ersten Mal meinen Sprachkurs an der Volksuniversitet. Bin gespannt, wie das alles meinem Schwedisch weiterhelfen wird...
Es wird nun mittlererweile immer früher dunkler. Gegen 20 Uhr ist es hier schon dunkel. Frühs ist es aber noch schön hell. Leider sind die Temperaturen hier nicht mehr so schön. Es ist ziemlich kalt geworden in den letzten Tagen. Die Tagestemperaturen liegen bei 10 °C, gefühlt 6°C!!!Ich bräuchte eigentlich schon Handschuhe und sehr bald eine warme Winterjacke, bald, sehr bald!!!
Einen wirklichen Herbst gibt es hier nicht, glaube ich oder er tarnt sich als Frühwinter. Das Laub an den Bäumen wird nun bunt und sieht sehr schön aus. Ich warte also auf den ersten Schnee. Wenn das so weiter geht, ist ab Oktober Wintereinbruch! Ich bin sehr überrascht, dass es um diese Jahreszeit schon so kalt hier ist, immerhin ist es "erst" Mitte September!
Donnerstag, 4. September 2008
wieder fit :-)
Soooo, nun habe ich meine blöde Erkältung so gut wie überstanden. Wird auch Zeit, nach fast 2 Wochen! Ich werde mich die letzten Tage noch gut auskurieren und am Montag wieder arbeiten gehen! Endlich! Ich habe natürlich nicht nur im Bett gelegen und meine Krankheit gepflegt, sondern auch etwas für meine Sprachkenntnisse getan. Ich habe mich mit schwedischer Literatur eingedeckt, lese gerade einen spannenden Roman auf schwedisch und es geht ganz gut. Das Wörterbuch wird natürlich auch immer noch gebraucht, aber es wird immer besser ohne :-). Außerdem habe ich ein paar Spaziergänge gemacht und meine Umgebung etwas erkundet. Einmal war ich im Nachbarort "Sköndal". Bin mit dem Bus hingefahren und habe einen schönen Spaziergang an einem See gemacht. Das ist das schöne an den Stockholmer Vororten. Überall Natur!
In Skarpnäck, der Stadteil, in dem ich wohne, gibt es viele niedliche Einfamilienhäuser. Ich habe davon gleich mal ein paar Aufnahmen gemacht, weil ich das Viertel so niedlich fand. 

Übrigens, das kleine süße rote Häuschen ist zu verkaufen....!
Die anderen Bilder zeigen meine nähere Umgebung und das Wohnhaus, in dem ich wohne. Gleich um die Ecke bricht die Natur wieder aus und man befindet sich auf einmal am Waldrand wieder, wo eine kleine Hütte steht.
Es gibt aber auch ganz neue hübsche Reihenhäuser in Skarpnäck. Auf dem Foto ist zu erkennen, wie hier der Müll getrennt und beseitigt wird. Ich dachte immer, dass in Deutschland schon ganz schön viel recycelt wird, aber hier ist das noch viel verrückter. Das was ich in Deutschland in 5 Tonnen sortiere, wird hier in 8 Tonnen sortiert! Der Mülle verschwindet dann ganz galant in diesen Rohren, die in die ERde eingelassen sind. Es wird einfach die Lucke aufgemacht und der Müllbeutel hinuntergeschmisssen, dort wird er dann gesammelt, aber ich habe noch nicht herausgefunden, wie der Müll dann dort abtransportiert wird! Mmmhhhh????
Donnerstag, 28. August 2008
Arztbesuch und sonstiges
Ich bin nun leider seit ein paar Tagen krank und muss das Bett hüten. Das ist gar nicht so lustig, wenn draußen das schönste Sommerwetter ist und man im Bett liegt und sich gar nicht gut fühlt. Ich habe einen gräßlichen Husten, der einfach nicht weggehen will. Die rezeptfreien Medikamente aus der Apotheke haben leider nicht so gut angeschlagen, also musste ich ja zum Arzt gehen. Da hab ich mich ja schon drauf gefreut, nachdem meine Kollegen meinten: "In Schweden muss man gesund sein, um krank zu sein." Was sie damit meinten ist ganz klar, hier kostet einfach alles Geld, und man muss ja bekanntlich für sein Geld mehr oder weniger hart arbeiten. Wie bei uns die Praxisgebühr, gibt es hier etwas ähnliches, nur das man etwas mehr als 10 Euro bezahlt und das jedesmal, wenn man zum Arzt geht. Zum Glück ist der Arzt gleich um die Ecke und so bin ich gestern Vormittag hingegangen. Die Krankenschwester öffnete die Tür bat mich freundlich ein und fragte ob ich einen Termin hätte. Natürlich hatte ich das nicht, aber sie konnte mir einen für den Nachmittag geben. Wie in Schweden so üblich fragte sie nach meiner Personalnr. Ich erklärte ihr aber, dass ich aus Deutschland komme und keine Personennr. habe, dafür aber die Europäische Versicherungskarte. Das wollte sie nochmal genau checken, doch letztendlich war alles in Ordnung. Ich habe meine 144,- SEK bezahlt und dann hat mich der Arzt aufgerufen. Aus sicherer Entfernung hat er mich untersucht. In den Hals geguckt (von gaaaanz von Weeeiiiitem) und die Lunge abgehört (durch den Pullover hindurch) na gut, er muss ja wissen was er macht, oder? Jedenfalls wollte er meine Symptome wissen und stellte dann fest, dass ich eine akute Bronchitis habe. Prost Mahlzeit! Er schrieb mir ein Rezept aus, und fragte nach meiner Personennr. Da ich immernoch keine hatte, ging es wohl auch ohne. Jedenfalls habe ich Hustenmedzin bekommen und wahrscheinlich noch ne Menger anderer Sachen,wenn ich diese gewünscht hätte. Komisch: man kriegt was man will, nicht was man braucht!? Mit dem Rezept bin ich dann mit der U-Bahn eine Station zurückgefahren nach Bagarmossen, dort war die nächste Apotheke. Dort habe ich eine Nummer gezogen (auch ganz wichtig in Schweden),dann wurde ich aufgerufen und natürlich wurde ich auch hier wieder nach meiner Personennr gefragt. Argh!!!Aber das Rezept vom Arzt und meine Antwort in gebrochenem schwedisch haben wohl ausgereicht, dass ich meine tollen Hustensaft bekommen konnte. Und natürlich auch, dass ich dafür bezahlen konnte. Ich hoffe diese Medizin wirkt etwas mehr, damit ich am Montag wieder fit bin.
Zum Vergleich der Blick vom Balkon aus meiner alten Bleibe:

Das sind die Blickrichtungen von meinem Balkon, toll was!
Hier gibt es hautsächlich diese roten Backsteinhäuser in Form von Wohnblöcken. Ist aber eigentlich ganz nett die Gegend, da hier viel grün ist. Viele Sportplätze, eine Hunderennbahn, eine Baseballfeld und ganz viel Wald mit Waldwegen für die Nordic Walking und Hiking Fans. Die angrenzenden Orte Bagarmossen und Kärrtorp sowie Farsta Strand sind gut mit dem Fahrrad zu erreichen.
Zum Vergleich der Blick vom Balkon aus meiner alten Bleibe:
Das ist natürlich ein kleiner Unterschied, aber ich fühle mich in meiner neuen Umgebung trotzdem sehr wohl.



Zur Zeit wohnt noch ein Finne mit mir in der Wohnung. Er hat allerdings eine neue Bleibe gefunden und wird demnächst ausziehen. Er hat eine schwedische Personennr bekommen, weil er hier arbeitet und länger in Stockholm bleiben will. Man muss wohl mind. 1 Jahr in Schweden bleiben wollen, damit man eine Personennr. bekommt. Trotzdem hat er es hier nicht so einfach. Die Schweden sind sehr vorsichtig geworden, was Ausländer angeht. Es ist nicht so einfach wie früher eine solche Personennr. zu bekommen und auch die staatlichen und privaten Firmen reagieren zunächst zurückhaltend auf Nicht-Schweden. Dabei haben es die Nordeuropäer einfacher als andere, da sie das Recht haben überall in Skandinavien arbeten und leben zu können. Allerdings mit kleinen aber feinen Einschränkungen, die auch mein finnischer Mitbewohner Jussi schon erleben durfte. Anscheinend ist das in Norwegen wohl einfacher mit ALLEM! Also, wer die Idee hat einmal nach Skandinavien auszuwandern und ihr seit noch nicht sicher welsches Land, dann könntet ihr es in Norwegen wahrscheinlicher etwas einfacher haben als in Schweden.
So zum Abschluss noch ein paar schöne Schnappschüsse von Schweden, denn es ist einfach ein sooooo schönes Land.


Norrköping: Bilder
Hier mal ein paar Eindrücke von der Stadt Norrköping. Sie hat ca. 90.000 EW und liegt 160 km südlich von Stockholm in der Provinz Östergötland.Das ist auf der Hauptstraße, wo alle Stände aufgebaut waren. Da waren Tausende Leute, die sich durch die Gänge gequetscht haben. Da war endlich mal was los im sonst so verschlafenen Norrköping! 

Und von der tollen Nacht zeige ich natürlich auch ein paar Bilder, leider keine vom Feuerwerk, aber dafür von einer anderen tollen Kulisse. Kleine Brücke und ne süße Kirche dazu der Mond und ringsherum nur Wasser. Sah total toll aus, und die Nacht war ganz warm und lau. Ich hoffe ich konnte die Atmosphere in den Bildern einfangen.


Das Bild mit dem Auto könnte voll gut für ne Autowerbung sein, fand ich total witzig das Motiv :-).

Mittwoch, 27. August 2008
Norrköping
Ich habe mich in meinem neuen Zimmer gut eingelebt und ausgebreitet. Bei IKEA war ich leider noch nicht, noch keine Zeit gehabt. Auf Arbeit läuft es ganz gut. Ich habe letzte Woche schon komplett allein Telefondienst gemacht und die Anfragen bearbeitet. Die Broschürbestellungen ausgeführt und alles packfertig im Lager vorbereitet. Jaja, so schnell kann man sich an Arbeit gewöhnen. Am Freitag bin ich mit meinem Praktikantenbetreuer Uwe nach Norrköping gefahren. Dort war eine kleine Reisemesse im Rahmen eines Volksfestes geplant, die bis Samstag gehen sollte. Es war auch ganz nett dort. Allein die Zugfahrt von Stockholm nach Nyköping war schon ganz interessant. Habe also auch mal etwas außerhalb Stockholms kennengelernt. Sieht landschaftlich genauso aus wie M-V :-). Die Heimat also doch so nah :-). Von Nyköping (in diesem Sinne Grüße an Lina) sind wir dann mit dem Bus (Schienenersatzverkehr) nach Norrköping weitergefahren. Insgesamt sind es vielleicht 160 km südlich von Stockholm. Als erstes habe ich dann im Hotel eingescheckt (Princess Hotel), sehr schön dort, kann ich nur empfehlen. Sogar eine kleine Hantelauswahl für den Frühsport mit zugehöriger Motivations-CD gehörte zur Zimmersausstattung. Und ein schöner Flatscreen mit DVD-Player. Hier hätte ich mich auch wohl fühlen können. Hatte ich schon erwähnt, dass ich keinen TV habe in meiner neuen Unterkunft?!
Auf der kleinen Messe haben wir dann schnell alles aufgebaut, im Gegensatz zu unseren schwedishen Kollegen, die alles etwas ruhiger (lugnt) nehmen. Um 12 Uhr sollte die Messe losgehen und ich glaube um 13.30 Uhr hatte dann der letzte Stand auch aufgebaut. Unsere massigen Prospekte und Broschüren waren viel zu viel, leider waren nicht alle 150.000 Besucher interessiert am Reiseland Deutschland. Jeder Stand musste auch ein Gewinnspiel machen, (das ist ganz wichtig in Schweden, dass man etwas gewinnen kann!) so dass wir wenigstens dadurch ein paar Besucher hatten. Die anderen Aussteller waren Reisebüros, kleinere Reiseveranstalter und Reisevermittler, eine lokale Incoming-Agentur und der Flugplatz Norrköping natürlich, denn es sollte ja die Flugverbindung von Norrköping nach München vermarktet werden.
Wir waren in einem Zelt untergebracht, was bei den überraschend auftretenden Regenschauern ganz praktisch war. Ansonsten waren um uns herum Imbissbuden, Klamottenstände, Süßigkeitenstände und das ganze Sortimet der "Fliegenden Händler". Es waren aber auch ganz witzige Sache dabei, so habe ich doch tatsächlich überlegt ein T-Shirt mit der Aufschrift "I'm your shwedish dream" zu kaufen. Aber das fand ich dann doch etwas zu abgedroschen. Also bin ich mal wieder bei den Lakritz und Süßkramwaren schwach geworden. (@Steffi: ich muss unbedingt mal nach der Lakritz-Schokolade Ausschau halten!!!Klingt echt lecker, danke für den Tip). Uwe hat sich dann gegen 17 Uhr auf dem Weg zurück nach Stockholm gemacht und ich habe angefangen alles wieder zusammenzuräumen. Leider musste ALLES komplett weggeräumt werden von diesem Platz, und wie schon erwähnt, hatten wir Kartonweise Broschüren etc. die irgendwie irgendwohin gebracht werden mussten!!!!Arghhhh! Naja, aber mit Hilfer der netten Kollegen (die finnischen Mitarbeiter von Svanresor und Tallink Silja Line, sowie der Organisator Jörgen vom Flugplatz Norrköping haben mit angepackt. Zusammen haben wir alles in den Kombi der Finnen gepackt und dort konnte es über Nacht bleiben.
Uwe hatte sich vorweg informiert, was man denn am Abend machen könne und da hatte ich dann prompt eine Einladung der Finnen mit Ihnen und den anderen Ausstellern in ihrem Independent Club zu "feiern". Nach der netten Hilfe konnte ich das auch nicht abschlagen, obwohl ich mich schon sehr nach meinem gemütlichen Hotelbett und dem Fernseher gesehnt habe. So bin ich schnellen Schrittes zum Hotel gelaufen und habe dort die restlichen Messesachen verstaut. Schnell geduscht und dann zurück zum Festplatz. Von dort sind wir dann zusammen zum Club gelaufen. Der Club war ganz urig, aber gemütlich. Typische Rocker Atmosphere mit kleiner Bar, Ledersesseln und Couchen. Die Harleys standen gleich daneben und der Geruch von Benzin und Garage lag in der Luft. Diese Atmosphere war ganz einzigartig und total klasse. Passte total gut zu den Finnen :-). In diesem Garagen-Club gab es dann typisch finnisches Brot ganz lecker belegt und finnisches Bier sowie ein spezieller finnischer Longdring, alles natürlich mit ganz wenig Alkohol! Ich habe mich gut unterhalten mit den Gästen und den Gastgebern. Das ging ganz gut auf schwedisch und auf englisch. Einige sind dann in die hauseigene Sauna abgezwitschert, typisch finnisch halt. Ich habe mich jedoch erfolgreich wehren können. Ganz typisch wurden dann noch ein paar Anekdoten erzählt (Historia) und zu guter Letzt haben wir natürlich auch ein Tävling (Wettspiel) veranstaltet. In 3-er Gruppen haben wir Dart gespielt und ich muss sagen, ich habe Ost-Deutschland sehr gut repräesntiert. Sie waren schlichtweg von meinen Trefferkünsten begeistert. Ich muss wohl einen guten Tag gehabt haben, denn Dart ist eigentlich nicht mein Sport.
Ich habe noch ein paar nette Worte ins Gästebuch geschrieben mit vielen Grüßen vom Tyska Turistbyran und dann sind wir gegangen, um das Feuerwerk anzugucken. Es war nämlich ein Wettbewerb (natürlich, was sonst) für 5 Tage unter den allabendlichen Feuerwerken in Norrköping.
Danach hat dann einer der Gäste in sein Büro und Haus eingeladen und wir waren alle mächtig beeindruckt, als wir über den Dächern Norrköpings standen auf einer riesigen Dachterasse mit mediteranem Flair. Bei einem guten Glas Weißwein haben wir den Abend ausklingen lassen.
Nicht ganz, denn danach ging es noch für einige in einen Club, aber ohne mich. Ich habe dann mit Jörgen und einem Reisebüro-Mitarbeiter den Auftakt einer Rockband angesehen. Die Poodles haben sich wohl schon mehrmals fast für den Eurovisoin Songcontest qualifiziert. Naja, ist ja alles Geschmacksache. War halt ganz schön rockig, obwohl sich einiges ganz gut angehört hatte. Für mich war dann jedenfalls der Tag gegen 23 Uhr zu Ende. Auf dem Weg zum Hotel bin ich zufällig noch an einem Lackritzstand vorbeigekommen und habe mir noch eine kleine Marschverpflegung gegönnt. Im Hotel musste ich dann allerdings erst noch die Kamera holen (die hatte ich leider im Hotel vergessen) und habe noch ein paar schöne Nachtaufnahmen von Norrköping gemacht. Norrköping ist wirklich eine süße kleine Stadt. Ich werde wohl noch mal hinfahren und mir einiges anschauen. Ich war wirklich begeißtert.
Am nächsten Morgen habe ich mich am guten Frühstücksbuffett des Princess Hotels gestärkt, dann ausgecheckt und pünktlich um 9 Uhr war ich am Festplatz. Dort haben wir dann wieder alles aufgebaut und herangeschafft. 10 Uhr ging die Messe weiter. Unser Gewinn, eine Fussballreise nach München, wurde sehr gut von dem norwegischen Reiseveranstalter Turkiet Reisor promotet. 16 UHr habe ich mich auf dem Weg zum Bahnhof gemacht und bin dann pünktlich nach Stockholm gefahren, angekommen bin ich gegen 18 Uhr. Ich hatte leider noch 2 Aufsteller und meinen Koffer dabei, so dass ich zwischenzeitlich geglaubt habe, ich komme niemals an. Doch in Stockholm hat mich dann das Gewühle der Menschen wieder zurück in die Realität geholt. Etwas abgekämpft und total erkältet kam ich dann endlich zu Hause an. Nach einem heißen Bad bin ich müde ins Bett gekrochen und wollte nur noch eins: schlafen.
Obwohl alles etwas stressig war und ich meiner anfänglichen Erkältung damit wahrscheinlich auch zum Ausbruch verholfen habe, möchte ich diese tollen Tage in Norrköping mit so vielen neuen Eindrücken nicht missen. Ich habe super nette Leute kennengelernt und ich muss sagen: Norrköping ist auf jeden Fall eine Reise wert.
Auf der kleinen Messe haben wir dann schnell alles aufgebaut, im Gegensatz zu unseren schwedishen Kollegen, die alles etwas ruhiger (lugnt) nehmen. Um 12 Uhr sollte die Messe losgehen und ich glaube um 13.30 Uhr hatte dann der letzte Stand auch aufgebaut. Unsere massigen Prospekte und Broschüren waren viel zu viel, leider waren nicht alle 150.000 Besucher interessiert am Reiseland Deutschland. Jeder Stand musste auch ein Gewinnspiel machen, (das ist ganz wichtig in Schweden, dass man etwas gewinnen kann!) so dass wir wenigstens dadurch ein paar Besucher hatten. Die anderen Aussteller waren Reisebüros, kleinere Reiseveranstalter und Reisevermittler, eine lokale Incoming-Agentur und der Flugplatz Norrköping natürlich, denn es sollte ja die Flugverbindung von Norrköping nach München vermarktet werden.
Wir waren in einem Zelt untergebracht, was bei den überraschend auftretenden Regenschauern ganz praktisch war. Ansonsten waren um uns herum Imbissbuden, Klamottenstände, Süßigkeitenstände und das ganze Sortimet der "Fliegenden Händler". Es waren aber auch ganz witzige Sache dabei, so habe ich doch tatsächlich überlegt ein T-Shirt mit der Aufschrift "I'm your shwedish dream" zu kaufen. Aber das fand ich dann doch etwas zu abgedroschen. Also bin ich mal wieder bei den Lakritz und Süßkramwaren schwach geworden. (@Steffi: ich muss unbedingt mal nach der Lakritz-Schokolade Ausschau halten!!!Klingt echt lecker, danke für den Tip). Uwe hat sich dann gegen 17 Uhr auf dem Weg zurück nach Stockholm gemacht und ich habe angefangen alles wieder zusammenzuräumen. Leider musste ALLES komplett weggeräumt werden von diesem Platz, und wie schon erwähnt, hatten wir Kartonweise Broschüren etc. die irgendwie irgendwohin gebracht werden mussten!!!!Arghhhh! Naja, aber mit Hilfer der netten Kollegen (die finnischen Mitarbeiter von Svanresor und Tallink Silja Line, sowie der Organisator Jörgen vom Flugplatz Norrköping haben mit angepackt. Zusammen haben wir alles in den Kombi der Finnen gepackt und dort konnte es über Nacht bleiben.
Uwe hatte sich vorweg informiert, was man denn am Abend machen könne und da hatte ich dann prompt eine Einladung der Finnen mit Ihnen und den anderen Ausstellern in ihrem Independent Club zu "feiern". Nach der netten Hilfe konnte ich das auch nicht abschlagen, obwohl ich mich schon sehr nach meinem gemütlichen Hotelbett und dem Fernseher gesehnt habe. So bin ich schnellen Schrittes zum Hotel gelaufen und habe dort die restlichen Messesachen verstaut. Schnell geduscht und dann zurück zum Festplatz. Von dort sind wir dann zusammen zum Club gelaufen. Der Club war ganz urig, aber gemütlich. Typische Rocker Atmosphere mit kleiner Bar, Ledersesseln und Couchen. Die Harleys standen gleich daneben und der Geruch von Benzin und Garage lag in der Luft. Diese Atmosphere war ganz einzigartig und total klasse. Passte total gut zu den Finnen :-). In diesem Garagen-Club gab es dann typisch finnisches Brot ganz lecker belegt und finnisches Bier sowie ein spezieller finnischer Longdring, alles natürlich mit ganz wenig Alkohol! Ich habe mich gut unterhalten mit den Gästen und den Gastgebern. Das ging ganz gut auf schwedisch und auf englisch. Einige sind dann in die hauseigene Sauna abgezwitschert, typisch finnisch halt. Ich habe mich jedoch erfolgreich wehren können. Ganz typisch wurden dann noch ein paar Anekdoten erzählt (Historia) und zu guter Letzt haben wir natürlich auch ein Tävling (Wettspiel) veranstaltet. In 3-er Gruppen haben wir Dart gespielt und ich muss sagen, ich habe Ost-Deutschland sehr gut repräesntiert. Sie waren schlichtweg von meinen Trefferkünsten begeistert. Ich muss wohl einen guten Tag gehabt haben, denn Dart ist eigentlich nicht mein Sport.
Ich habe noch ein paar nette Worte ins Gästebuch geschrieben mit vielen Grüßen vom Tyska Turistbyran und dann sind wir gegangen, um das Feuerwerk anzugucken. Es war nämlich ein Wettbewerb (natürlich, was sonst) für 5 Tage unter den allabendlichen Feuerwerken in Norrköping.
Danach hat dann einer der Gäste in sein Büro und Haus eingeladen und wir waren alle mächtig beeindruckt, als wir über den Dächern Norrköpings standen auf einer riesigen Dachterasse mit mediteranem Flair. Bei einem guten Glas Weißwein haben wir den Abend ausklingen lassen.
Nicht ganz, denn danach ging es noch für einige in einen Club, aber ohne mich. Ich habe dann mit Jörgen und einem Reisebüro-Mitarbeiter den Auftakt einer Rockband angesehen. Die Poodles haben sich wohl schon mehrmals fast für den Eurovisoin Songcontest qualifiziert. Naja, ist ja alles Geschmacksache. War halt ganz schön rockig, obwohl sich einiges ganz gut angehört hatte. Für mich war dann jedenfalls der Tag gegen 23 Uhr zu Ende. Auf dem Weg zum Hotel bin ich zufällig noch an einem Lackritzstand vorbeigekommen und habe mir noch eine kleine Marschverpflegung gegönnt. Im Hotel musste ich dann allerdings erst noch die Kamera holen (die hatte ich leider im Hotel vergessen) und habe noch ein paar schöne Nachtaufnahmen von Norrköping gemacht. Norrköping ist wirklich eine süße kleine Stadt. Ich werde wohl noch mal hinfahren und mir einiges anschauen. Ich war wirklich begeißtert.
Am nächsten Morgen habe ich mich am guten Frühstücksbuffett des Princess Hotels gestärkt, dann ausgecheckt und pünktlich um 9 Uhr war ich am Festplatz. Dort haben wir dann wieder alles aufgebaut und herangeschafft. 10 Uhr ging die Messe weiter. Unser Gewinn, eine Fussballreise nach München, wurde sehr gut von dem norwegischen Reiseveranstalter Turkiet Reisor promotet. 16 UHr habe ich mich auf dem Weg zum Bahnhof gemacht und bin dann pünktlich nach Stockholm gefahren, angekommen bin ich gegen 18 Uhr. Ich hatte leider noch 2 Aufsteller und meinen Koffer dabei, so dass ich zwischenzeitlich geglaubt habe, ich komme niemals an. Doch in Stockholm hat mich dann das Gewühle der Menschen wieder zurück in die Realität geholt. Etwas abgekämpft und total erkältet kam ich dann endlich zu Hause an. Nach einem heißen Bad bin ich müde ins Bett gekrochen und wollte nur noch eins: schlafen.
Obwohl alles etwas stressig war und ich meiner anfänglichen Erkältung damit wahrscheinlich auch zum Ausbruch verholfen habe, möchte ich diese tollen Tage in Norrköping mit so vielen neuen Eindrücken nicht missen. Ich habe super nette Leute kennengelernt und ich muss sagen: Norrköping ist auf jeden Fall eine Reise wert.
Samstag, 16. August 2008
Die erste Arbeitswoche
Die erste Arbeitswoche habe ich nun hinter mich gebracht. Es waren so viele neue Eindrücke, dass ich immer recht geschafft aus dem Büro ging. Man ist halt immer hochkonzentriert bei der Sache. Schließlich hatte ich die letzten zwei Tage Telefondienst und habe den Schweden versucht Rede und Antwort zu stehen. Auch E-Mail Anfragen zu unserem schönen Reiseland durfte ich schon eigenverantwortlich bearbeiten. Das Wörterbuch liegt natürlich immer griffbereit, aber manchmal (sehr oft) muss man auch improvisieren, da keine Zeit ist erst im Worterbuch nachzuschlagen. Naja, aber so lernt man am besten und am schnellsten, wenn man ins kalte Wasser geschmissen wird :-). Ich halte mich wacker....Nun bin auf der Suche nach einem Abendsprachkurs für schwedisch. In Stockholm gibt es über 20 verschiedene Volkshochschulen, viele Hochschulen und auch ein paar Universitäten, aber Sprachkurse werden entweder nur ganztags als Intensivkurs über 1-3 Jahre angeboten oder man muss an einer der Unis immatrikuliert sein um sich zu bewerben, diverse Zeugnisse nachweisen können und sich natürlich zu guter letzt bis zum April 2008 beworben haben müssen!!!!!!!Holla die Waldfee, nun ja, auch hierfür wird sich früher oder später eine Lösung finden. Ich nasse nicht nocker....Vielleicht probiere ich es einfach mal mit Handzetteln an Unis oder Volkshochschulen nach dem Motto: ich suche schwedischsprechende Freunde!!! Klingt echt traurig :-(. Oder einfach: schwedischsprechender Sprach-Tandem gesucht. Mal sehen.
Heute, am Samstag, beziehe ich endlich mein neues Zimmer und werde mich dann dort nach und nach etwas einrichten. Als erstes werde ich mal einen IKEA aufsuchen, nicht das ich was bräuchte, aber einfach mal nur gucken :-) (Kann man das eigentlich bei IKEA?Nichts kaufen?). Heute Abend werde ich vielleicht mal in die Stadt fahren zum Feuerwerk angucken. In Stockholm fand diese Woche nämlich ein Kulturfestival statt mit vielen Künstlern und Kleindarstellern, kleine Konzerte etc., welches am Sonntag zu Ende geht. Deshalb muss ich unbegingt noch etwas vom Rest des Festivals mitbekommen! Ansonsten werde ich mich ordentlich ausruhen am Wochenede, damit ich dann fit bin für die nächste Woche. Habe ja genügend Sprachbücher eingepackt und vor Ort besorgt, so dass ich noch fleißig schwedisch üben kann....
Heute, am Samstag, beziehe ich endlich mein neues Zimmer und werde mich dann dort nach und nach etwas einrichten. Als erstes werde ich mal einen IKEA aufsuchen, nicht das ich was bräuchte, aber einfach mal nur gucken :-) (Kann man das eigentlich bei IKEA?Nichts kaufen?). Heute Abend werde ich vielleicht mal in die Stadt fahren zum Feuerwerk angucken. In Stockholm fand diese Woche nämlich ein Kulturfestival statt mit vielen Künstlern und Kleindarstellern, kleine Konzerte etc., welches am Sonntag zu Ende geht. Deshalb muss ich unbegingt noch etwas vom Rest des Festivals mitbekommen! Ansonsten werde ich mich ordentlich ausruhen am Wochenede, damit ich dann fit bin für die nächste Woche. Habe ja genügend Sprachbücher eingepackt und vor Ort besorgt, so dass ich noch fleißig schwedisch üben kann....
Dienstag, 12. August 2008
Mein erster Arbeitstag
Am Montag den 11. August habe ich angefangen mit meinem Praktikum, also gestern. Ich brauchte erst um 11 Uhr da zu sein und konnte 17 Uhr dann schon wieder gehen. So gefällt mir das ;-). Generell arbeite ich dann aber ab 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr. Ich habe jeden Tag viele neue Eindrücke zu verarbeiten, es ist doch alles sehr aufregend. Ich werde demnächst dann interessierte Schweden über Deutschland informieren. Am Telefon und später dann auch auf Messe, Workshops und Studienreisen. Bis dahin kann ich also noch fleißig die Sparche üben. Ist allerdings nicht so einfach, da die Bürosprache deutsch ist, leider. Ansonsten habe ich Zuarbeiten erledigt für Studienreisen, generelle Anfrage bearbeitet und habe auch schon das Lager kennengelernt :-). Also kurz gesagt: mein Arbeitsalltag ist recht vielseitig und umfassend. Nichts eintöniges dabei (außer vielleicht die Frankiermaschine). Die Kollegen sind alle nett, insgesamt vier an der Zahl. Die Arbeitsamtmosphere ist entspannt und locker. 
links: meine Arbeitsstelle, nicht schlecht was?!
Nun kann ich mich auch auf mein Praktikum konzentrieren, denn eine Wohnung habe ich auch endlich gefunden!!!Tata tata tata....Leider ist es etwas weiter weg von meiner Arbeitsstelle, als mir lieb ist (ca. 45 Minuten von Tür zu Tür), aber man kann nicht alles haben. Die Wohnung ist sehr süß, das Zimmer, das ich am 16.08. beziehen werde ist ebenfalls ganz nett. Ich habe mir schon so einige Wohnungen und Zimmerangesehen und das hat mir sofort gefallen, so dass ich gar nicht lange gezögert habe. Ich wohne dann leider nicht mit Schweden zusammen, sondern mit einem Italiener. MammaMia! Er möchte seinen Doktor machen und ist momentan an der Uni sehr mit Forschungsarbeit beschäftigt. Er ist ein eher ruhiger Mitbewohner. Die Gegend ist auch ok, gibt schlimmere Viertel in Stockholm. Es gibt viel Natur hier, aber das ist in Stockholm eigentlich normal.
Etwas einrichten werde ich mich dann so nach und nach in der Wohnung. Es gibt keinen Wasserkocher und keinen TV. Handtücher, Bettwäsche etc. habe ich mir schon besorgt. Die Lebensmittel sind z.T. doppelt so teuer wie in Deutschland. Die vielen Konzerte, Kinos und Open Air Veranstaltungen sind außerdem verlockend. Da muss man echt auf seine Ausgaben achten, die man im Monat so hat. Aber auch daran werde ich mich gewöhnen...Heidå alla!

links: meine Arbeitsstelle, nicht schlecht was?!
Nun kann ich mich auch auf mein Praktikum konzentrieren, denn eine Wohnung habe ich auch endlich gefunden!!!Tata tata tata....Leider ist es etwas weiter weg von meiner Arbeitsstelle, als mir lieb ist (ca. 45 Minuten von Tür zu Tür), aber man kann nicht alles haben. Die Wohnung ist sehr süß, das Zimmer, das ich am 16.08. beziehen werde ist ebenfalls ganz nett. Ich habe mir schon so einige Wohnungen und Zimmerangesehen und das hat mir sofort gefallen, so dass ich gar nicht lange gezögert habe. Ich wohne dann leider nicht mit Schweden zusammen, sondern mit einem Italiener. MammaMia! Er möchte seinen Doktor machen und ist momentan an der Uni sehr mit Forschungsarbeit beschäftigt. Er ist ein eher ruhiger Mitbewohner. Die Gegend ist auch ok, gibt schlimmere Viertel in Stockholm. Es gibt viel Natur hier, aber das ist in Stockholm eigentlich normal.
Etwas einrichten werde ich mich dann so nach und nach in der Wohnung. Es gibt keinen Wasserkocher und keinen TV. Handtücher, Bettwäsche etc. habe ich mir schon besorgt. Die Lebensmittel sind z.T. doppelt so teuer wie in Deutschland. Die vielen Konzerte, Kinos und Open Air Veranstaltungen sind außerdem verlockend. Da muss man echt auf seine Ausgaben achten, die man im Monat so hat. Aber auch daran werde ich mich gewöhnen...Heidå alla!
Donnerstag, 7. August 2008
die ersten Tage in Stockholm
Die ersten Tage habe ich damit verbracht die Stadt zu erkunden und mich etwas einzuleben. Am Montag (der erste Tag) bin ich gleich zu Fuß losmarschiert und habe schon nach ein paar Metern die Fähre benutzen müssen nach Södermalm (Überfahrt hat ca. 5 Minuten gedauert). Stockholm ist von so viel Wasser umgeben ist, dass man Umwege gehen müsste oder überhaupt ohne Boot nicht weiter kommt. Das Wetter war super sonnig und warm. Ich bin dann immer am Wasser entlangspaziert und habe massig Schiffe und Boote fotografiert. 
Das Königliche Schloss wirkt vor allem beeindruckend durch die davor liegenden Schiffe. In der Altstadt "Gamla Stan" haben mich die kleinen engen Gassen total verzückt und habe dann auch den berühmten Buchladen "Sweden Bokshop" besucht und mich mit Sprachbüchern versorgt. @ Nadine: "Kastrullresan" von Edith Unnerstad hatten sie leider nicht, aber ich bleibe dran, auf jeden Fall gibt es dieses Buch irgendwo in Schweden...
Von der Insel Djurgarden, bekannt für den Tivoli, das Nordische Museum und das berühmte Vasamuseum, bin ich mit dem Schiff "Emelie" zurück nach Hammarby gefahren. Auf der Insel Djurgarden gibt so viele Freizeitmöglichkeiten für die ganze Familie, dass man mehrere Tage dort verbringen könnte. Ich habe mir Skansen, eine Mischung aus Freilichmuseum und Tierpark angesehen. Ich hab dort dann auch meinen ersten Elch gesehen und Rentiere! 4 Stunden habe ich dort verbracht.
In den 4 Tagen, in denen ich jetzt in Stockholm bin, habe ich auch schon ein paar landestypische Spezialitäten gekostet. Kötbullar mit Kartoffelmus und Preiselbeeren ist ja fast das Nationalgericht und schmeckt wirklich erstaunlich lecker. Nach der vergeblichen Suche nach Starbucks habe ich dann mit einem Coffeeshop-Abklatsch von Starbucks eine Kanelbulle (Zimtschnecke) in Muffin-Form probiert. Auch sehr zu empfehlen! In diesem Coffeeshop habe ich übrigens auch gleich eine deutsche Touristin kennengelernt. Mein gelber ADAC- Reiseführer von Christiane (herzlichen Dank nochmal auf diesem Wege) hat mich ge-outet. In Skansen habe ich mir ein leckeres Eis gegönnt und dachte eigentlich ich hätte Schoko-Streusel dazu als "Topping" ausgewählt. Ich war angenehm überrascht, als ich den Geschmack von Lackritz auf meinem Standard Vanille-Schoko-Eis wahrnahm. An jeder Ecke kann man hier Lakritze in allen Farben und Formen kaufen. Scheint die Lieblingssüßigkeit zu sein. Kann ich verstehen: ich liebe Lakritz! Auffällig sind überhaupt die Süßigkeiten-Läden, Friseursalons und natürlich Schuhläden. Aus diesem Grund musste ich mir leider bereits heute Schuhe kaufen :-). Stockholm ist wahrhaftig eine Modestadt, flippig und extravagant kommen die Leutz daher. Sogar die U-Bahn Stationen sind eine Attraktion. In der Nähe von T-Centralen und Kungliga Tekniska Högskolan sind die U-Bahn Tunnel mit Kunstwerken gleichzusetzen.
Aber ich habe natürlich nicht nur Urlaub gemacht, sondern auch nach Unterkunftsmöglichkeiten Ausschau gehalten. Ist alles gar nicht so einfach. Entweder nicht bezahlbar (über 600 EURO ein kleines möbliertes Zimmer muss einfach nicht sein!), seltsame Vermieter oder einfach zu geringer Standard! Nun ja ich bin immer noch auf der Suche, habe schon ein paar nette Sachen gesehen und hoffe auch, dass das klappt.
In den 4 Tagen, in denen ich jetzt in Stockholm bin, habe ich auch schon ein paar landestypische Spezialitäten gekostet. Kötbullar mit Kartoffelmus und Preiselbeeren ist ja fast das Nationalgericht und schmeckt wirklich erstaunlich lecker. Nach der vergeblichen Suche nach Starbucks habe ich dann mit einem Coffeeshop-Abklatsch von Starbucks eine Kanelbulle (Zimtschnecke) in Muffin-Form probiert. Auch sehr zu empfehlen! In diesem Coffeeshop habe ich übrigens auch gleich eine deutsche Touristin kennengelernt. Mein gelber ADAC- Reiseführer von Christiane (herzlichen Dank nochmal auf diesem Wege) hat mich ge-outet. In Skansen habe ich mir ein leckeres Eis gegönnt und dachte eigentlich ich hätte Schoko-Streusel dazu als "Topping" ausgewählt. Ich war angenehm überrascht, als ich den Geschmack von Lackritz auf meinem Standard Vanille-Schoko-Eis wahrnahm. An jeder Ecke kann man hier Lakritze in allen Farben und Formen kaufen. Scheint die Lieblingssüßigkeit zu sein. Kann ich verstehen: ich liebe Lakritz! Auffällig sind überhaupt die Süßigkeiten-Läden, Friseursalons und natürlich Schuhläden. Aus diesem Grund musste ich mir leider bereits heute Schuhe kaufen :-). Stockholm ist wahrhaftig eine Modestadt, flippig und extravagant kommen die Leutz daher. Sogar die U-Bahn Stationen sind eine Attraktion. In der Nähe von T-Centralen und Kungliga Tekniska Högskolan sind die U-Bahn Tunnel mit Kunstwerken gleichzusetzen.Aber ich habe natürlich nicht nur Urlaub gemacht, sondern auch nach Unterkunftsmöglichkeiten Ausschau gehalten. Ist alles gar nicht so einfach. Entweder nicht bezahlbar (über 600 EURO ein kleines möbliertes Zimmer muss einfach nicht sein!), seltsame Vermieter oder einfach zu geringer Standard! Nun ja ich bin immer noch auf der Suche, habe schon ein paar nette Sachen gesehen und hoffe auch, dass das klappt.
Montag, 4. August 2008
Die Anreise
Am Morgen des 03. Augustes ging es los. Die letzten Sachen zusammengepackt und gegen 8.00 Uhr wurde alles ins Auto verladen. Jan und sein Vater fuhren mich zum Hamburger Flughafen. Wir waren zeitig da und daher konnten wir in Ruhe noch einen Kaffee zusammen getrinken und uns verabschieden. Mein Koffer habe ich aufgegeben. Er war 5 kg. zu schwer, gnädigerweise durfte ich nur für 3 kg nachzahlen. Dann der Weg durch die Sicherheitskontrolle und Handgepäck check-in. Hier gab es keine Beanstandungen wegen meinen vielen Taschen, Jacken etc.. Schließlich musste ich vieles ins Handgepäck nehmen, was nicht mehr ins Hauptgepäck gepasst hat. Andere Sachen musste ich sogar ganz zu Hause lassen, weil sie einfach nicht mehr in den Koffer passten. So ist das, wenn man länger als zwei Wochen verreist...
Am Terminal A21 habe ich dann über 1 Stunde die Zeit tot geschlagen. John Grishams "A painted House" half mir nur wenig über die Wartezeit hinweg. Dafür hatte ich nette Gesellschaft. Das Rock-Festival "Waken" war vorüber und einige skandinavische Fans erholten sich offensichtlich von diesen Hardcore Tagen.
13.50 Bording Time und mit 10 Minuten Verspätung hob der Flieger um 14.20 Uhr ab. Neben mir saß ein liebevoller Opa, der sich zuckersüß um seine beiden 3-6 jährigen Enkel kümmerte, die alle 2 Minuten fragten, wann wir endlich landen.....Nach 1,5 Stunden war ich in Stockholm, in Arlanda. Es war wolkig und hatte ordentlich geregnet. Mit dem Arlanda-Express bin ich in nur 20 Minuten in Stockholm City gewesen, am Hauptbahnhof. Von dort hab ich mich mit dem Taxi zu meiner Unterkunft bringen lassen. Nachdem der Taxifahrer zu dritten Mal nach der Straße fragen musste (nicht bei mir!!!), bin ich endlich angekommen in Hammarby Sjöstad. Das ist eine total süße und schöne Gegend. Ganz neue und schicke Appartementhäuser, gepflegtes Umfeld. Hier zu wohnen, könnte ich mir länger als nur 14 Tage vorstellen...
Mein Vermieter Gabriel ist sehr nett genau, wie die anderen Mieter. Für Séverine aus Frankreich war es ihr letzter Abend, für mich der Erste. Nach einem späten gemeinsamen Abendessen haben wir zu Dritt einen kurzen Spaziergang zum Hafen gemacht.
@ Séverine: This was a great evening! Here is the photo which I took from the beautiful harbour area with all the lights...
Am Terminal A21 habe ich dann über 1 Stunde die Zeit tot geschlagen. John Grishams "A painted House" half mir nur wenig über die Wartezeit hinweg. Dafür hatte ich nette Gesellschaft. Das Rock-Festival "Waken" war vorüber und einige skandinavische Fans erholten sich offensichtlich von diesen Hardcore Tagen.
13.50 Bording Time und mit 10 Minuten Verspätung hob der Flieger um 14.20 Uhr ab. Neben mir saß ein liebevoller Opa, der sich zuckersüß um seine beiden 3-6 jährigen Enkel kümmerte, die alle 2 Minuten fragten, wann wir endlich landen.....Nach 1,5 Stunden war ich in Stockholm, in Arlanda. Es war wolkig und hatte ordentlich geregnet. Mit dem Arlanda-Express bin ich in nur 20 Minuten in Stockholm City gewesen, am Hauptbahnhof. Von dort hab ich mich mit dem Taxi zu meiner Unterkunft bringen lassen. Nachdem der Taxifahrer zu dritten Mal nach der Straße fragen musste (nicht bei mir!!!), bin ich endlich angekommen in Hammarby Sjöstad. Das ist eine total süße und schöne Gegend. Ganz neue und schicke Appartementhäuser, gepflegtes Umfeld. Hier zu wohnen, könnte ich mir länger als nur 14 Tage vorstellen...
Mein Vermieter Gabriel ist sehr nett genau, wie die anderen Mieter. Für Séverine aus Frankreich war es ihr letzter Abend, für mich der Erste. Nach einem späten gemeinsamen Abendessen haben wir zu Dritt einen kurzen Spaziergang zum Hafen gemacht.
@ Séverine: This was a great evening! Here is the photo which I took from the beautiful harbour area with all the lights...Müde und froh über ein gemütliches Bett, die Bettwäsche natürlich in den schwedischen Farben blau-gelb, bin ich irgendwann eingeschlafen, immer mit den Gedanken: Jetzt bin ich in Schweden :-).
Sonntag, 20. Juli 2008
Die letzten Vorbereitungen...
Nun sind es nur noch zwei Wochen, bevor es nach Stockholm geht. Die Unterkunft ist noch nicht gesichert, genauso wie die Finanzierung, aber wir haben ja noch Zeit...immerhin ist der Flug schon seit Monaten gebucht und auch das Praktikum ist frühzeitig geregelt worden. Fehlt also nur noch der "Kleinkram". Die "das muss unbedingt mit-Liste"führe ich bereits seit einigen Wochen, damit ja nichts vergessen wird. Aber so weit weg ist Schweden ja nun auch wieder nicht, wenn doch was vergessen werden sollte.
Wie auch immer, mein Kopf ist jetzt frei für das Abenteuer Schweden. Meine letzten Prüfungsleistungen habe ich erfüllt und erwarte nun gespannt die Ergebnisse. Damit meine letzten Tage in Deutschland nicht ganz so langweilig werden, habe ich mich noch etwas mit Arbeit abgedeckt. Ein paar Reiseleitungen werden noch gemacht und auch der Job als studentische Hilfskraft wird noch fleißig erledigt. Mein Zimmer in Holzhausen wird noch gelehrt, damit mein Untermieter sich dort ausbreiten kann. Es gibt also noch einiges zu tun, trotzdem freue ich mich darauf, die letzten Tage auch mit meinen Lieben zu verbringen. Ein Treffen mit Freunden und Familie hat oberste Priorität :-).....
Wie auch immer, mein Kopf ist jetzt frei für das Abenteuer Schweden. Meine letzten Prüfungsleistungen habe ich erfüllt und erwarte nun gespannt die Ergebnisse. Damit meine letzten Tage in Deutschland nicht ganz so langweilig werden, habe ich mich noch etwas mit Arbeit abgedeckt. Ein paar Reiseleitungen werden noch gemacht und auch der Job als studentische Hilfskraft wird noch fleißig erledigt. Mein Zimmer in Holzhausen wird noch gelehrt, damit mein Untermieter sich dort ausbreiten kann. Es gibt also noch einiges zu tun, trotzdem freue ich mich darauf, die letzten Tage auch mit meinen Lieben zu verbringen. Ein Treffen mit Freunden und Familie hat oberste Priorität :-).....
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