Dienstag, 12. August 2008

Mein erster Arbeitstag

Am Montag den 11. August habe ich angefangen mit meinem Praktikum, also gestern. Ich brauchte erst um 11 Uhr da zu sein und konnte 17 Uhr dann schon wieder gehen. So gefällt mir das ;-). Generell arbeite ich dann aber ab 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr. Ich habe jeden Tag viele neue Eindrücke zu verarbeiten, es ist doch alles sehr aufregend. Ich werde demnächst dann interessierte Schweden über Deutschland informieren. Am Telefon und später dann auch auf Messe, Workshops und Studienreisen. Bis dahin kann ich also noch fleißig die Sparche üben. Ist allerdings nicht so einfach, da die Bürosprache deutsch ist, leider. Ansonsten habe ich Zuarbeiten erledigt für Studienreisen, generelle Anfrage bearbeitet und habe auch schon das Lager kennengelernt :-). Also kurz gesagt: mein Arbeitsalltag ist recht vielseitig und umfassend. Nichts eintöniges dabei (außer vielleicht die Frankiermaschine). Die Kollegen sind alle nett, insgesamt vier an der Zahl. Die Arbeitsamtmosphere ist entspannt und locker.

links: meine Arbeitsstelle, nicht schlecht was?!



Nun kann ich mich auch auf mein Praktikum konzentrieren, denn eine Wohnung habe ich auch endlich gefunden!!!Tata tata tata....Leider ist es etwas weiter weg von meiner Arbeitsstelle, als mir lieb ist (ca. 45 Minuten von Tür zu Tür), aber man kann nicht alles haben. Die Wohnung ist sehr süß, das Zimmer, das ich am 16.08. beziehen werde ist ebenfalls ganz nett. Ich habe mir schon so einige Wohnungen und Zimmerangesehen und das hat mir sofort gefallen, so dass ich gar nicht lange gezögert habe. Ich wohne dann leider nicht mit Schweden zusammen, sondern mit einem Italiener. MammaMia! Er möchte seinen Doktor machen und ist momentan an der Uni sehr mit Forschungsarbeit beschäftigt. Er ist ein eher ruhiger Mitbewohner. Die Gegend ist auch ok, gibt schlimmere Viertel in Stockholm. Es gibt viel Natur hier, aber das ist in Stockholm eigentlich normal.
Etwas einrichten werde ich mich dann so nach und nach in der Wohnung. Es gibt keinen Wasserkocher und keinen TV. Handtücher, Bettwäsche etc. habe ich mir schon besorgt. Die Lebensmittel sind z.T. doppelt so teuer wie in Deutschland. Die vielen Konzerte, Kinos und Open Air Veranstaltungen sind außerdem verlockend. Da muss man echt auf seine Ausgaben achten, die man im Monat so hat. Aber auch daran werde ich mich gewöhnen...Heidå alla!

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

uuh supi,endlich ein zimmer ;-)dein zimmer wurde auch noch gar nicht bezogen wie ich gestern festgestellt habe.und falls ich nen rosinenbomber mit lebensmitteln schicken soll,sag einfach bescheid.du sollst uns doch da drüben nicht verhungern wenn da alles so teuer ist ;-)
genieß deine zeit da drüben süße!
knutscha